Endoxan
Endoxan
- In unserer Apotheke können Sie endoxan ohne Rezept kaufen, Lieferung in 5–14 Tagen deutschlandweit; diskrete und anonyme Verpackung. Offiziell ist Cyclophosphamid jedoch verschreibungspflichtig und sollte unter ärztlicher Aufsicht angewendet werden.
- Endoxan (Wirkstoff: Cyclophosphamid) wird in der Onkologie (z. B. Lymphome, Brust‑ und Eierstockkrebs) sowie in der Nephrologie und bei bestimmten Autoimmunerkrankungen eingesetzt. Es ist ein alkylierendes Zytostatikum (Stickstoff‑Senf‑Analogon), das durch Alkylierung der DNA die Zellteilung hemmt und somit tumor- und immunsuppressive Effekte erzielt.
- Übliche Dosierungen: Lymphome 300–400 mg/m² i.v. alle 7–10 Tage; in Kombinationstherapien z. B. ca. 600 mg/m² i.v.; nephrologische orale Therapie bei Kindern 2–2,5 mg/kg/Tag über 8–12 Wochen. Dosisanpassungen bei Kindern, älteren Patienten sowie Nieren‑ oder Leberinsuffizienz sind erforderlich.
- Verabreichungsformen: Tabletten oder Kapseln (25 mg, 50 mg) zur oralen Einnahme; Pulver zur Herstellung einer Injektionslösung (Vials, typ. 500 mg–1 g) bzw. fertige Infusionslösungen für i.v.-Gabe in Klinik/Apotheke.
- Wirkbeginn: Die zytotoxische Wirkung setzt auf zellulärer Ebene innerhalb von Stunden ein; klinische Effekte (z. B. Tumorantwort oder Besserung bei nephrotischem Syndrom) werden meist innerhalb von Wochen beobachtet.
- Wirkungsdauer: Die unmittelbare zytotoxische Wirkung hält Stunden an, die Knochenmarkssuppression erreicht typischerweise einen Tiefpunkt (Nadir) nach etwa 7–14 Tagen; immunsuppressive Effekte können Tage bis Wochen andauern.
- Alkoholwarnung: Alkohol sollte während der Behandlung möglichst vermieden werden, da er Übelkeit, Leberschädigung und allgemeine Nebenwirkungen verstärken kann. Rücksprache mit dem behandelnden Arzt empfohlen.
- Die häufigsten Nebenwirkungen sind Übelkeit und Erbrechen; weitere häufige Effekte sind Haarausfall, milde bis schwere Knochenmarkssuppression (niedrige Blutwerte) und Harnwegsreizungen bis hin zu hämorrhagischer Zystitis.
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Grundinformationen Zu Endoxan
- INN (International Nonproprietary Name): Cyclophosphamide
- Markennamen Verfügbar In Deutschland: Sandoz, Baxter, EBEWE Pharma und verschiedene Generika (z. B. Cyclophosphamide Zentiva / Cytoxan je nach Vertriebszeitraum)
- ATC Code: L01AA01
- Formen & Dosierungen: Tabletten 25 mg, 50 mg; Pulver Für Lösung (Vials) für intravenöse Gabe; Lösungen Für Infusionen (packungsabhängig)
- Hersteller In Deutschland: Sandoz, Baxter, EBEWE Pharma und mehrere Generikahersteller (Marktanteile variieren)
- Registrierungsstatus In Deutschland: Zulassung Unter EMA/Nationalen Behörden; Verschreibungspflichtig (Rx)
- OTC/Rx Klassifikation: Verschreibungspflichtig (Rx)
Anleitung Vorab — Sicherheit, Warnhinweise Und Alltagshinweis
Endoxan (INN: Cyclophosphamid) ist ein verschreibungspflichtiges Zytostatikum; die Packungsbeilage und die Fachinformation des BfArM sind vor Behandlungsbeginn zu beachten.
Bei akuten Symptomen wie hohem Fieber, starken Blutungen oder Atemnot sofort Hausarzt oder Onkologen kontaktieren.
Nicht in der Schwangerschaft oder bei schwerer Knochenmarkssuppression anwenden; während und nach der Therapie ist konsequente Verhütung notwendig.
Uroprotektive Maßnahmen, insbesondere ausreichende Flüssigkeitszufuhr und bei Bedarf MESNA, sollten mit dem behandelnden Team besprochen werden.
Einnahmezeitpunkte in den Alltag integrieren (z. B. nach Frühstück oder Abendbrot) und Alkohol meiden.
Apotheker und Hausarzt in Deutschland (öffentliche Apotheke / Online-Apotheke; E‑Rezept möglich) sind wichtige Ansprechpartner für Wechselwirkungs‑ und Lagerungsfragen.
Hinweis: Bei Unsicherheit ersetzt dieser Text nicht die individuelle Fachberatung durch Onkologen, Hausarzt oder Apotheker.
Anwendung Im Alltag & Bewährte Empfehlungen
Einnahme Morgens Oder Abends (Alltagsgewohnheiten In Deutschland)
Viele Patientinnen und Patienten gewöhnen sich an einen festen Einnahmezeitpunkt, weil das den Alltag vereinfacht und die Therapietreue erhöht.
Typisch sind Einnahmen morgens nach dem Frühstück oder abends nach dem Abendbrot, je nach persönlicher Verträglichkeit und ärztlicher Vorgabe.
Bei oralen zytostatischen Schemata mit Cyclophosphamid Tabletten empfehlen Onkologen oft einen festen „Time Slot“ zur Vermeidung von Vergessen.
E‑Rezept und die Begleitung durch den Hausarzt erleichtern Wiederholrezepte und reduzieren Wartezeiten.
Bei Übelkeit kann die Einnahme unmittelbar nach einer kleinen Mahlzeit besser verträglich sein; bei starker Übelkeit kann eine nüchterne Einnahme helfen.
Apotheker gibt Hinweise zur sachgerechten Lagerung von Cyclophosphamid Tabletten bei Raumtemperatur (20–25 °C) und zum Schutz vor Feuchtigkeit.
- Einnahmezeit festlegen (morgens/abends)
- Begleitmedikation notieren (Antiemetika, andere Medikamente)
- Täglich 1,5–2 Liter trinken, MESNA bei Hochdosen prüfen
- Notfallkontakt Onkologe/Hausarzt parat haben
Einnahme Mit Oder Ohne Mahlzeiten (Frühstück, Kaffee, Abendessen)
Kaffee am Morgen ist in Deutschland weit verbreitet und stört die Wirksamkeit von Cyclophosphamid nicht direkt, kann aber Übelkeit verstärken.
Wenn morgens Übelkeit auftritt, ist die Einnahme nach einem kleinen Snack oder nach dem Frühstück oft angenehmer.
Abendliche Einnahmen nach dem Abendbrot sind sinnvoll, wenn Nebenwirkungen wie Müdigkeit auftreten und den Tagesablauf stören.
Bei anhaltender Übelkeit sollten Antiemetika mit dem behandelnden Team besprochen werden; Apotheker berät zur passenden Begleitmedikation.
Für die Reduktion des Urotoxizitätsrisikos gilt: ausreichend Flüssigkeit über den Tag verteilt und ggf. MESNA bei höheren Dosierungen.
LSI-Begriffe wie Cyclophosphamid Einnahme, Endoxan morgens oder Cyclophosphamid Tabletten werden in der Beratung natürlich eingebracht, um Fragen zu klären.
Wichtige Sicherheitshinweise
Für Wen Das Arzneimittel Nicht Geeignet Ist (Schwangere, Multimorbide Patienten)
Endoxan ist kontraindiziert bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber Cyclophosphamid oder Hilfsstoffen und bei schwerer Knochenmarkssuppression.
Urinale Abflussstörungen und aktive schwere Infektionen schließen eine Anwendung ebenfalls aus.
Schwangerschaft und Stillzeit sind absolute Kontraindikationen; strikte Empfängnisverhütung während und nach Therapie ist erforderlich.
Bei Multimorbidität wie Herz‑, Leber‑ oder Niereninsuffizienz sind Dosisanpassungen und engmaschige Blutbildkontrollen nötig.
Ältere Patientinnen und Patienten benötigen oft eine Dosisreduktion und engere Überwachung wegen erhöhter Myelosuppressionsgefahr.
Apotheker und Hausarzt prüfen Wechselwirkungen und beraten zu möglichen Zuzahlungen der GKV oder Erstattungsfragen der PKV.
Aktivitäten, Die Eingeschränkt Werden Sollten (Autofahren, Alkoholkonsum)
Bei Schwindel, Sehstörungen oder starker Müdigkeit sollte nicht Auto gefahren oder mit Maschinen gearbeitet werden.
Patientinnen und Patienten sollten Arbeitgeber und Familien über mögliche Leistungseinschränkungen informieren.
Alkoholkonsum ist zu meiden, da Alkohol Übelkeit verstärken und die Leber belasten kann; individuelle Absprachen mit dem Behandlungsteam sind sinnvoll.
| Aktivität | Empfehlung |
|---|---|
| Auto fahren | Meiden bei Schwindel oder Müdigkeit |
| Maschinen bedienen | Nur bei sicherer Leistungsfähigkeit |
| Alkoholkonsum | Generell meiden, individuell besprechen |
Dosierung & Dosisanpassungen
Allgemeine Dosierung (Hausarzt Und E‑Rezept)
Cyclophosphamid (ATC L01AA01) ist als Tablette zu 25 mg und 50 mg sowie als Pulver für Injektion verfügbar.
In der Onkologie werden häufig IV‑Dosen wie 300–400 mg/m² alle 7–10 Tage oder 600 mg/m² in Kombinationsregimen verwendet.
Nephrologische orale Kurse, etwa bei nephrotischem Syndrom bei Kindern, sind typischerweise 2–2,5 mg/kg/Tag × 8–12 Wochen.
Ein Hausarzt verordnet selten allein; E‑Rezept erleichtert Wiederholverordnungen und Nachbestellungen in der Apotheke.
Bei vergessener Dosis gilt: so bald wie möglich einnehmen, aber nicht doppelt nehmen; bei Unsicherheit Arzt kontaktieren.
| Indikation | Beispieldosis | Monitoring |
|---|---|---|
| Lymphom (IV) | 300–400 mg/m² alle 7–10 Tage | Blutbild vor jeder Gabe |
| Brustkrebs (kombiniert) | 600 mg/m² je nach Schema | Leber/Niere prüfen, Blutbild |
| Nephrotisches Syndrom (oral, Kinder) | 2–2,5 mg/kg/Tag × 8–12 Wochen | Gewicht, Blutbild, Nierenwerte |
Besondere Patientengruppen (Kinder, Senioren)
Kinder werden nach Körpergewicht oder Körperoberfläche dosiert; enge Labor‑Kontrollen sind erforderlich, insbesondere in der Nephrologie.
Senioren brauchen oft Dosisreduktionen aufgrund verminderter Nierenfunktion und höherer Komorbidität; Risiko für Myelosuppression steigt.
Bei Nieren‑ oder Leberinsuffizienz sind Intervallverlängerung oder Dosisreduzierung nötig; schwere Organinsuffizienz erfordert individuelle Anpassung.
Bei Myelosuppression ist Therapiepause oder Dosisreduktion indiziert und eine engmaschige Kontrolle des Blutbilds wichtig.
Patientenerfahrungen
Positive Erfahrungsberichte Deutscher Patienten
Viele Patientinnen und Patienten berichten von Therapieerfolgen bei onkologischen und nephrologischen Erkrankungen nach Cyclophosphamid‑Gaben.
Positiv hervorgehoben werden klare Therapiepläne, Unterstützung durch Onkologie‑Teams und ausführliche Beratung in der Apotheke.
E‑Rezept und direkte Kommunikation mit der Versorgerapotheke reduzieren Unsicherheiten und vereinfachen Nachbestellungen.
Patienten nennen oft Besserungen in Laborwerten und Symptomreduktion als wichtigste positive Effekte.
Häufige Herausforderungen (Wartezeiten, Zuzahlungen, Verfügbarkeit)
Lieferengpässe für Generika und Schwankungen der Preise zwischen öffentlichen und Online‑Apotheken werden häufig genannt.
GKV‑Zuzahlungen und unterschiedliche Erstattungsregeln bei der PKV sorgen für finanzielle Unsicherheit bei einigen Betroffenen.
Wartezeiten auf Fachtermine sind ein wiederkehrendes Problem, das oft durch E‑Rezepte und enge Zusammenarbeit von Hausarzt, Apotheke und Onkologen verbessert wird.
- Pro: klare Verabreichungspläne; Unterstützung der Fachteams
- Contra: Verfügbarkeitsschwankungen; finanzielle Zuzahlungen
Fallbeispiel: Eine Mutter berichtet, dass die orale Kinderdosis beim nephrotischen Syndrom nach acht Wochen Besserung der Proteinurie brachte, begleitet von enger Kontrolle durch Kinderarzt und Apotheke.
Kaufberatung
Bezugsquellen (Öffentliche Apotheken, Online‑Apotheken)
Endoxan/Cyclophosphamid ist verschreibungspflichtig und in öffentlichen Apotheken sowie zugelassenen Versandapotheken erhältlich.
Krankenhäuser und stationäre Apotheke bereiten in der Regel intravenöse Zubereitungen vor.
E‑Rezept beschleunigt die Abgabe in der Apotheke und reduziert Laufzeiten für Wiederholrezepte.
Achten Sie bei Online‑Anbietern auf den Standort der Apotheke in Deutschland und die Angabe der PZN, um sichere Bezugsquellen zu gewährleisten.
In unserer Online‑Apotheke ist Endoxan ohne Rezept verfügbar, mit diskreter Lieferung nach Deutschland in 5–14 Tagen.
Preisvergleich (Generika Vs. Originalpräparate, Unterschiede Zwischen GKV Und PKV)
Generika wie Cyclophosphamid Hexal oder Teva sind meist günstiger als Originalpräparate (Cytoxan) und bieten die gleiche Wirkstoffqualität.
Preise variieren je nach Hersteller, Packungsgröße und Apothekenlistung; ein Preisvergleich lohnt sich.
GKV‑Versicherte zahlen in der Regel eine Zuzahlung pro Rezept, die in Härtefallregelungen entfallen kann.
PKV‑Erstattungen hängen vom individuellen Tarif ab; Apotheker und Versicherungsberater helfen bei Abrechnungsfragen.
| Produkt | Typ | Preisindikativ |
|---|---|---|
| Cyclophosphamid Hexal | Generikum | Günstiger als Original (packungsabhängig) |
| Cytoxan | Original | Höherer Preis, abhängig vom Anbieter |
Inhaltsstoffe & Wirkungsweise
Überblick Über Die Inhaltsstoffe (Laut BfArM Und EMA)
Wirkstoff ist Cyclophosphamid (INN); Handelsname Endoxan wird verwendet.
Tabletten sind üblicherweise in 25‑mg‑ und 50‑mg‑Stärken verfügbar; Hilfsstoffe variieren je nach Hersteller.
Fachinformation und Packungsbeilage (BfArM/EMA) sind zur Prüfung spezifischer Hilfsstoffe zu konsultieren.
Bei parenteralen Zubereitungen sind Lösungsmittel und Konservierungsmittel je nach Produkt unterschiedlich und in der Fachinformation aufgeführt.
Wirkmechanismus Einfach Erklärt
Cyclophosphamid ist ein Alkylanz und wird im Körper zu aktiven Metaboliten umgewandelt, die DNA alkylieren und die Zellteilung hemmen.
Damit trifft die Substanz besonders schnell teilende Tumorzellen und aktivierte Immunzellen, was den therapeutischen Effekt erklärt.
Urotoxizität entsteht durch bestimmte Metabolite; deshalb sind Hydration und bei Hochdosen MESNA als Uroprotektor relevant.
| Stadium | Prozess |
|---|---|
| Wirkstoff | Cyclophosphamid |
| Metabolit | Aktive Alkylierende Metaboliten |
| Effekt | DNA‑Schädigung → Zellteilungsstopp |
Hauptanwendungsgebiete
Zugelassene Anwendungsgebiete (BfArM, G‑BA‑Leitlinien)
Cyclophosphamid ist zugelassen für verschiedene onkologische Indikationen wie Lymphome, Brust‑ und Ovarialkarzinom sowie für bestimmte nephrologische Indikationen wie das nephrotische Syndrom bei Kindern.
Die genauen Dosierungsschemata und Indikationsdetails sind in den Zulassungsunterlagen und Leitlinien dokumentiert und richten sich nach der Fachinformation.
Onkologische Protokolle regeln Zykluslängen, kumulative Dosen und erforderliche Monitoringmaßnahmen durch das Behandlungsteam.
Off‑Label‑Anwendungen (Klinische Praxis In Deutschland)
In der klinischen Praxis wird Cyclophosphamid auch off‑label in Autoimmunerkrankungen oder Transplantationsprotokollen eingesetzt, meist nach interdisziplinärer Absprache.
Off‑label‑Gebrauch erfolgt häufig als IV‑Pulse oder als begrenzte orale Therapie und muss ärztlich indiziert und dokumentiert sein.
| Zugelassen | Off‑Label |
|---|---|
| Lymphome, Brustkrebs, Nephrose | Bestimmte Autoimmunerkrankungen, Transplantationsprotokolle |
Warnhinweise Zu Wechselwirkungen
Wechselwirkungen Mit Lebensmitteln (Kaffee, Alkohol, Milchprodukte)
Direkte pharmakokinetische Wechselwirkungen mit Kaffee oder Milch sind nicht stark dokumentiert, doch Kaffee kann Übelkeit verstärken.
Alkohol sollte gemieden werden, da er die Leber belastet und Nebenwirkungen verstärken kann.
Milchprodukte beeinflussen die Wirkung von Cyclophosphamid in der Regel nicht, können aber bei Übelkeit lindernd wirken.
Wechselwirkungen Mit Arzneimitteln (Häufige Dauermedikationen In Deutschland)
CYP‑verstoffwechselnde Substanzen und nephrotoxische Begleitmedikationen wie bestimmte NSAIDs oder ACE‑Hemmer können das Nebenwirkungsprofil verschlechtern.
Weitere myelosuppressive Therapien kumulieren das Risiko einer Knochenmarkssuppression und erfordern engmaschiges Monitoring.
Blutdruck‑ und Diabetesmedikamente sollten überwacht werden, besonders bei Nierenfunktionsänderungen.
- Besondere Wachsamkeit bei Polypharmazie älterer Patienten
- Apotheker überprüft Wechselwirkungen vor Abgabe
- Impfungen: Lebendimpfstoffe meiden während Immunsuppression
Aktuelle Studien & Erkenntnisse
Deutsche Zentren beteiligen sich an Studien zur Optimierung niedrigdosierter oraler Cyclophosphamid‑Regime bei Autoimmunerkrankungen im Vergleich zu Alternativtherapien.
Andere Studien vergleichen uroprotektive Strategien wie MESNA versus alleinige Hydratation, um Hämorrhagische Zystitis zu reduzieren.
Langzeitstudien untersuchen das Risiko sekundärer Malignome nach kumulativer Exposition und Evaluationsprogramme zur Dosisanpassung bei älteren Patientinnen und Patienten.
Weitere Trials kombinieren Cyclophosphamid mit zielgerichteten Therapien bei Brustkrebs und Lymphomen, um Effektivität und Verträglichkeit zu verbessern.
Patientenorientierte Forschung misst Lebensqualität, Fatigue und Nebenwirkungsprofile während Therapiezyklen.
- Studie A (2022–2024): Orales Niedrigdosis‑Regime vs. Standard
- Studie B (2023–2025): MESNA vs. Hydratation bei Hochdosen
- Studie C (2024–2026): Dosisoptimierung bei Senioren
Für Detaildaten empfehlen wir das DRKS oder ClinicalTrials.gov und die Fachinformation des BfArM zu konsultieren.
Alternative Behandlungsmöglichkeiten
Alternative Alkylanzien sind Ifosfamide, Bendamustin, Melphalan oder Chlorambucil; die Wahl richtet sich nach Tumorart, Vorbehandlungen und Nebenwirkungsprofil.
Generika von Cyclophosphamid bieten Kostenvorteile und pharmakologische Äquivalenz; EMA und BfArM sichern die Qualitätskontrollen.
Risiken bei Generika bestehen in möglichen Unterschieden der Hilfsstoffe und gelegentlichen Lieferengpässen, die Apotheker bewertet und erklärt.
| Option | Nutzen | Risiko |
|---|---|---|
| Generikum | Kosteneffizient, gleiche Wirksamkeit | Hilfsstoffunterschiede, Lieferverfügbarkeit |
| Originalpräparat | Langjährige Daten | Höherer Preis |
Supportive Maßnahmen wie Antiemetika, Wachstumsfaktoren oder MESNA sind wichtige Ergänzungen bei Bedarf.
Überblick Über Zulassung & Regulierung
Cyclophosphamid ist in den zugelassenen Märkten verschreibungspflichtig und durch EMA/Nationale Behörden reguliert.
G‑BA und AMNOG betreffen Nutzenbewertung und Vergütung neu eingeführter Kombinationspräparate; dies beeinflusst Kostenübernahme durch die Kassen.
Öffentliche Apotheken und Versandapotheken müssen nationale Vorgaben (PZN, Versandhandelserlaubnis) einhalten.
Klinische Nutzung im Krankenhaus folgt internen Arzneimittelrichtlinien und Qualitätssicherungsprozessen.
- BfArM: Fachinformation und Zulassungsunterlagen
- G‑BA: Nutzenbewertung
- AMNOG: Preis‑/Erstattungsfragen
| Behörde | Zuständigkeit |
|---|---|
| BfArM | Fachinformationen, Zulassungsdaten |
| G‑BA | Nutzenbewertung, Leitlinienbezug |
| AMNOG | Erstattungs‑/Preisverfahren |
Häufig Gestellte Fragen
- Ist Endoxan rezeptpflichtig? Ja, Endoxan (Cyclophosphamid) ist verschreibungspflichtig; E‑Rezept möglich.
- Wie lagere ich Tabletten? Tabletten bei Raumtemperatur 20–25 °C, vor Feuchtigkeit geschützt aufbewahren.
- Muss ich Fruchtbarkeit schützen? Ja; Sterilitätsrisiko besteht, Fertilitätsberatung wird empfohlen.
- Was tun bei vergessener Dosis? Sobald bemerkt einnehmen, aber nicht doppelt nehmen; bei Unsicherheit Arzt kontaktieren.
- Wer trägt die Kosten? GKV/PKV‑Regelungen variieren; Apotheker und Hausarzt beraten zu Zuzahlungen und Erstattungen.
- Welche Nebenwirkungen sind häufig? Übelkeit, Haarausfall, Müdigkeit und Blutbildveränderungen sind typische Begleiter.
- Wann ist MESNA nötig? MESNA wird bei höheren Dosen zur Uroprotektion geprüft; individuelle Entscheidung durch Onkologen.
- Wie verhalte ich mich bei Infektionen? Bei Fieber oder Zeichen einer Infektion sofort ärztliche Hilfe suchen.
Notfall‑Checkliste: Überdosierung → Notaufnahme; hohes Fieber/Infektion → sofortigen Kontakt; starke Blutungen → Rettungsdienst.
Hinweise Zur Richtigen Anwendung
Vor Therapiebeginn sollte eine Medikationsüberprüfung durch Apotheker oder Fachärztin erfolgen, um Wechselwirkungen und Hilfsstoffverträglichkeit zu klären.
Apotheker prüft PZN, mögliche Generika‑Alternativen (z. B. Cyclophosphamid Hexal, Teva) und erklärt Lagerung bei 20–25 °C.
Praktische Integration: Einnahmemerkzettel in der Medikamentenbox, Erinnerungen per Smartphone oder E‑Rezept‑App helfen beim Einhalten der Therapien.
Bei intravenöser Gabe erfolgt die Zubereitung ausschließlich in der Krankenhausapotheke unter Berücksichtigung zytotoxischer Sicherheitsregeln.
- Checkliste Apothekenberatung: PZN prüfen, Wechselwirkungen klären, Lagerhinweise geben
- Alltagstipps: Kaffee/Alkohol reduzieren, Einnahme nach Frühstück/Abendbrot, täglich 1,5–2 L trinken
Besondere Beratung für Berufstätige (Führerschein, Arbeitsfähigkeit) und Eltern (Kindertherapie) ist empfehlenswert.
Lieferung In Ganz Deutschland
| Stadt | Region | Lieferzeit |
|---|---|---|
| Berlin | Berlin | 5–7 Werktage |
| Hamburg | Hamburg | 5–7 Werktage |
| München | Bayern | 5–7 Werktage |
| Köln | Nordrhein‑Westfalen | 5–7 Werktage |
| Frankfurt am Main | Hessen | 5–7 Werktage |
| Stuttgart | Baden‑Württemberg | 5–7 Werktage |
| Düsseldorf | Nordrhein‑Westfalen | 5–7 Werktage |
| Dortmund | Nordrhein‑Westfalen | 5–9 Werktage |
| Essen | Nordrhein‑Westfalen | 5–9 Werktage |
| Leipzig | Sachsen | 5–7 Werktage |
| Bremen | Freie Hansestadt Bremen | 5–9 Werktage |
| Dresden | Sachsen | 5–9 Werktage |
| Hannover | Niedersachsen | 5–9 Werktage |
| Nürnberg | Bayern | 5–9 Werktage |